Weisse Wiek Boltenhagen
Ferienresort auf der Halbinsel Tarnewitz mit Yachthafen, Restaurants, Badestrand ...
Sankt Anna Schären
Im Schärengarten von Östergötland
Langballigau
Idyllischer Ort an der Flensburger Förde mit Yachthafen, Badestrand, Wanderwegen ...
Bergs Slussar am Göta Kanal
Ausflugtipp - Schleusentreppen in Berg
Eckernförde
Charmantes Ostseebad an der Eckernförder Bucht ...
Mit dem Boot durch Schweden
Auf dem Göta Kanal von der schwedischen Westküste zur Ostküste
Fehmarnsundbrücke
Die Verbindung zur Insel Fehmarn ...
Schären bei Västervik
Mit dem Boot durch idyllische Landschaften
Grenaa
Hafenstadt am Kattegat auf der dänischen Halbinsel Djursland

Der Urlaubstrend – Hausbootferien in Mecklenburg-Vorpommern

Die Entdeckung der Langsamkeit

Peene SeitenarmPeene Seitenarm (Quelle: www.bootsurlaub.de)

In den letzten Jahren hat sich der Trend zum Hausbooturlaub auch in Deutschland durchgesetzt. Von Frankreich und Holland – die beiden Nachbarländer verfügen über unzählige Wasserwege, die mit einem Hausboot bereist werden können - schwappte diese Entwicklung im Wassersporttourismus zu uns nach Deutschland und findet auch hier immer mehr Anhänger, die das langsame Reisen durch die Natur und die Geschichte mögen.

Ein Hausbooturlaub bedeutet Erholung und Entspannung. Mit einer Geschwindigkeit von umgerechnet 10 Stundenkilometern geht es ganz nah und gemächlich an der Natur und den Sehenswürdigkeiten entlang der Routen vorbei. Hausbooturlaub heißt anzuhalten, wo es gefällt, und neben dieser unschätzbaren Freiheit ist die Annehmlichkeit einer Ferienwohnung auf den komfortabel ausgestatteten Hausbooten mit unterwegs. Und unschätzbar sind auch die Tage in der reinen Luft und die unmittelbaren Geräusche der Natur, die besonders abends zum leichten Wiegen des Bootes in den Wellen fast meditativ für Muße und Ruhe sorgen.

Insbesondere die Region Mecklenburg-Vorpommern eignet sich mit ihrem großen Angebot an Wasserrouten für einen Urlaub auf dem Hausboot. Der geringe Tiefgang der Boote (je nach Größe zwischen 0,50 und 1,00 Meter) erlaubt das Reisen in flachen und geschützten Gewässern. Die Reviere reichen vom Müritzsee, Schweriner See, Peene und Peenestrom bis in die Boddenregionen der Ostseeküste. Die malerischen Gewässer um Fischland, Darß und Zingst, die Rügener Boddenkette und das Gebiet zwischen Peene und Usedom sind hier besonders beliebte, aber auch anspruchsvolle Ziele.

Voraussetzungen zum Führen eines Hausbootes

Einfahrt Schleuse MirowEinfahrt Schleuse Mirow (www.bootsurlaub.de)In Frankreich oder Holland kann generell ohne Führerschein gechartert werden. Das geht in Deutschland leider nicht. Hier gibt es inzwischen jedoch Reviere mit Sonderregelungen, in denen kein Führerschein erforderlich ist.

Die Charterfirmen bieten die Möglichkeit, eine Charterbescheinigung auszustellen. Hierbei handelt es sich um eine räumlich und zeitlich begrenzte anerkannte Bescheinigung über die Befähigung, ein gemietetes Sportboot auf bestimmten Binnenschifffahrtsstraßen ohne Sportbootführerschein zu führen. Mehrere Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Es hat eine Einweisung durch die Charterfirma stattgefunden. Das Charterboot muss haftpflichtversichert und maximal für 10 Personen zugelassen sein. Die Bootslänge darf 15 Meter nicht überschreiten und die Bootsgeschwindigkeit ist auf 12 Stundenkilometer begrenzt. Mit der Charterbescheinigung können dann die Mecklenburgische Seenplatte, sowie Teile der Peene und Brandenburgischer Gewässer ohne Sportbootführerschein befahren werden. Die entsprechenden Reviere können den Internetseiten der Hausbootvermieter oder der Broschüre „Das blaue Paradies“, erhältlich beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, entnommen werden.

Auf vielen Binnengewässern ist jedoch grundsätzlich der Sportbootführerschein Binnen (Motor), über den mindestens ein Crewmitglied verfügen muss, Voraussetzung zum Führen eines Hausbootes. Im Gebiet der Ostsee, also im Revier Peene/Usedom und Bodden/Rügen ist der Bootsführerschein See erforderlich.

Die Praxis ist schnell erlernbar. Anfangs wird das Manövrieren des Bootes für den unerfahrenen Skipper aufregend sein, die Schleuse wird zur „Kammer des Schreckens“. Die Hausboote sind jedoch auch für die Anfänger unter den Charterkunden konstruiert und mit den wichtigsten technischen Hilfsmitteln, wie z.B. einem Bugstrahlruder, ausgestattet. Dieses vereinfacht das Manövrieren des Hausbootes, und bald wird für den Skipper jedes An- und Ablegen oder das Schleusen zur Routine werden. Da sich alle fast im gleichen Tempo bewegen, bleibt immer ausreichend Zeit, um zu reagieren. Auf dem Wasser geht eben alles langsamer und entspannter. Jedoch ist Selbstüberschätzung fehl am Platze, und der Respekt vor dem Wasser hat noch keinem geschadet.

Der Tag an Bord

InnenansichtInnenansicht (Quelle: www.kuhnle-tours.de)Die Hausboote sind gemütlich und komfortabel ausgestattet. Vom Kochtopf bis zum Kompass ist alles an Bord, was man für einen bequemen und sicheren Aufenthalt benötigt. Je nach Größe des Bootes – die größten Modelle sind 15 Meter lang und gut 4,30 breit - findet man fast überall Stehhöhe.

Die Schränke sind gut zugänglich und bieten mit allen anderen vorhandenen Staumöglichkeiten, z.B. unter den Sitzen, ausreichend Raum für die mitgebrachten Siebensachen. Die Betten sind groß genug, alle Boote verfügen über feste Schlafplätze  sowie zusätzliche im Salon, die zum Schlafen umgebaut werden müssen. Daran sollte bei der Auswahl des geeigneten Charterbootes gedacht werden.

Die Ausstattung der Pantry ist fast wie zu Hause. Sie verfügt über alles erdenkliche Inventar, so dass die Zubereitung eines leckeren Essens für mehrere Personen ohne besonderes Organisationstalent möglich ist. Für die Lagerung von frischen Lebensmitteln gehört ein ausreichend großer Kühlschrank zur Standardausrüstung, wobei man bedenken sollte, dass die Größe der Tiefkühlfächer nicht mit denen zu Hause vergleichbar ist. Aber ein Einkauf für einige Tage sollte kein Problem sein.

Auf Fernseher und Radio braucht nicht verzichtet zu werden, wobei hier zu beachten ist, dass ein guter Fernsehempfang vom Liegeplatz des Hausbootes abhängig ist. Und so greift das eine oder andere Crewmitglied vielleicht doch zum Buch, passend zur Reise und empfehlenswert: „Mit Butler und Bootsmann“ von Henry M. Doughty. In den Jahren 1890 und 1891 bereiste ein englischer Landedelmann auf einem ausgebauten Frachtsegler die Wasserwege von Friesland über die mecklenburgischen Seen, Berlin und Potsdam bis nach Böhmen. Mit an Bord waren seine beiden Töchter, ein Butler und zwei Bootsmänner. Hautnah kann jeder erleben, wie wenig sich die Wasserwege zwischen Elbe und Oder verändert haben.

InnenansichtInnenansicht (Quelle: www.kuhnle-tours.de)Und wer alleine sein möchte, kann auch das. In der wärmeren Jahreszeit bieten Vor- und Achterdeck Rückzugsmöglichkeit. Auf der anderen Seite sind sie sowohl Sonnendeck als auch Treffpunkt für die Crewmitglieder.

Die Mitreisenden haben die Wahl, die Duschen und Toiletten an Bord – die Boote sind mit Fäkalientanks ausgestattet – oder die sanitären Anlagen der gut ausgebauten Marinas zu benutzen. In den kälteren Frühlings- und Herbstmonaten können die Räumlichkeiten an Bord mit der Dieselheizung, die überwiegend auf den Booten eingebaut ist, beheizt werden, so dass keiner frieren muss.
 
Die Schiffe verfügen über eine elektrische Landanschlussmöglichkeit mit einem Landanschlusskabel. In den Häfen sollte das Landanschlusskabel immer angeschlossen werden, damit die elektrischen Geräte betrieben und die Bordbatterien geladen werden können. Es gibt Boote mit einem Stromumwandler, der 230 V Bordspannung liefert, ohne am Landanschluss angeschlossen zu sein. So kann zum Beispiel auf dem Ankerplatz die Kaffeemaschine, der Fernseher oder der Rasierapparat betrieben werden.

Jeder wird jedoch schnell merken, dass derartiger Luxus vor Anker nicht mehr wichtig ist. Geankert wird überwiegend bei schönem Wetter, und wenn man auch nachts auf dem Ankerplatz bleibt, genießt man in aller Regel die lauen Sommernächte, die zu einem Plausch und einem Glas Wein mit den Mitreisenden einladen. Wenn dann die Geräusche der Natur zu hören sind, wird jeder ganz schnell merken, dass ein Fernseher vollkommen überflüssig ist. Wer möchte, kann ein Beiboot dazumieten, mit dem dann ein Landgang oder ein Besuch beim Nachbarboot möglich ist.

Wie die Crewmitglieder sich sonst den Tag vertreiben, liegt ganz an ihnen. Bei gutem Wetter wird gebadet, gepaddelt oder geangelt. Ausflüge mit dem Fahrrad zur Erkundung der Gegend sind möglich. Wer möchte, lässt sich absetzen und fährt mit dem Fahrrad zum nächsten Hafen, während die anderen mit dem Boot kommen. Die Golfer unter den Reisenden sollten auf alle Fälle ihre Golfschläger dabei haben, denn von den mehreren  Häfen und Wasserwanderrastplätzen aus sind einige Golfplätze gut erreichbar, zum Beispiel am Fleesensee der Golf- und Countryclub. Eine Liste weiterer Golfplätze ist auf der Internetseite der Kuhnle Tours zu finden.

Hausboot-Reviere für jeden Geschmack

Müritz-SeeAm Müritz-See (Quelle: www.kuhnle-tours.de)Viele der typischen Hausbootreviere befinden sich in geschützten Gewässer. Jedoch gibt es auch anspruchsvolle Reviere, wie zum Beispiel den Bodden um Fischland, Darß und Zingst. Jedes Revier hat seine Besonderheiten – mal ist es von der Landschaft geprägt, mal von städtischen und historischen Momenten. Nachfolgend werden nur ein paar Ausschnitte der vielen Möglichkeiten gezeigt.

Die Mecklenburgische Seenplatte bietet Natur pur. Über 1000 Seen liegen in dieser Landschaft, die teilweise miteinander verbunden sind und so ein abwechslungsreiches Revier bieten. An den Ufern finden sich Wälder, Wiesen, Sümpfe und die typischen Bootshäuser der Region. Der größte See der Mecklenburgischen Seenplatte ist mit 117 Quadratkilometern die Müritz, am Ostufer sogar unbewohnt – hier liegt der Müritz-Nationalpark. Geführte Radwandertouren führen durch den Nationalpark mit seinen seltenen Tieren und Pflanzen. Nördlich davon liegt der größte Ort an der Müritz - die Stadt Waren mit ihrer rekonstruierten Altstadt.

Schiff im EldekanalSchiff im Eldekanal (Quelle: www.bootsurlaub.de)Von Dömitz an der Elbe bis zur Müritz reicht die Müritz-Elde-Wasserstraße, auf der zwischen Plau und Dömitz 17 Schleusen zu bewältigen sind. Zwischen Neustadt-Glewe und Matzlow geht die Störwasserstraße ab, die zu den Schweriner Seen führt und an deren südwestlichen Ende die Landeshauptstadt Schwerin liegt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten – das Schweriner Schloss mit Museum, die Orangerie, das Staatstheater, der Dom, das Rathaus, der Markt ... Die Route der 180 Kilometer langen Müritz-Elde-Wasserstraße führt durch unterschiedliche Landschaften und ist mit seinen vielen Besichtigungsmöglichkeiten besonders abwechslungsreich. Die Brauereistadt Lübz, die Garnisonsstadt Parchim, die Residenzstadt Ludwigslust u.v.m laden zum Besuch ein.

Wer es dann etwas rauer mag, entscheidet sich vielleicht für eine Boddentour, zum Beispiel in den Boddengewässern um Fischland, Darß und Zingst mit ihren kleinen Inseln und Landzungen. In diesem Revier ist der Sportbootführerschein See erforderlich. Die Seebäder Prerow, Wustrow und Zingst haben zum Bodden hin kleine geschützte Häfen, die zum Anlegen einladen. Die Boddenhäfen standen früher immer im Schatten der großen Hansehäfen. Aber es gibt auch hier große Seefahrertradition zu entdecken, z.B. in den kleinen Heimatmuseen der Gegend. „Vom Fischland in die Welt“ heißt ein Buch von Peter Gerds und Wolf-Dietrich Gehrke, erschienen im Hinstorff-Verlag, das über die Zeit der großen Seefahrer des Fischlandes eindrucksvoll berichtet. Ein ganz anderes Erlebnis ist der Besuch in der bekannten Künstlerkolonie Ahrenshoop, wo es in unzähligen Galerien, Ausstellungen und offenen Ateliers unterschiedlichste Kunst zu bestaunen gibt. Vielleicht bekommt der eine oder andere hier Lust, selbst kreativ zu werden.

StralsundHausboot im Stralsunder Hafen (Quelle: www.kuhnle-tours.de)Ein wiederum anderes Erlebnis ist der Besuch der alten Hansestadt Stralsund, die im Jahre 2002 neben der Hansestadt Wismar in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen wurde. Geschützt gelegen am Strelasund, können hier die Spuren der norddeutschen Schifffahrtsgeschichte entdeckt werden. Empfehlenswert ist in Stralsund der Besuch des Deutschen Meeresmuseums, das zu den meist besuchten Museen Norddeutschlands gehört.  

 

 

Literaturtipps

Charterfibel – Hausbootwissen für Einsteiger

CharterfibelAuf 60 Seiten im handlichen Schulheftformat werden angehende Skipper ebenso fröhlich wie behutsam in die Bootswelt eingeführt. Die meisten Dinge an Bord und auf dem Wasser sind nämlich einfacher als man denkt. So verliert die Schleuse ganz schnell ihren Ruf als „Kammer des Schreckens“ und das Anlegen geht mit einem kleinen Seiltrick wie von selbst.

Der Wassersport wird jetzt ein weiteres Stück entbürokratisiert: Ab sofort können Freizeitkapitäne auf noch mehr Gewässern als bisher ohne Führerschein Hausboot fahren. Neben großen Teilen der mecklenburgischen Seenplatte sind jetzt auch drei große Gebiete in Brandenburg ohne amtlichen Sportbootführerschein befahrbar. Zu den neuen Strecken gehört die idyllische Seenkette der Potsdamer Havel, ein großer Teil der Unteren Havel-Wasserstraße und der Beetzsee. Die neuen Reviere sind in die Charterfibel eingearbeitet, auch neue Verkehrszeichen und die speziellen Vorschriften für die Querung der Unteren Havel findet man in dem Büchlein. Neben der Regelung für Bundeswasserstraßen enthält die Charterfibel auch die Vorschriften für das führerscheinfreie Hausbootfahren auf brandenburgischen Landesgewässern.

Die Charterfibel enthält viele wichtige Informationen zur Theorie und Praxis des Hausbootfahrens, in die „Kunst“ des Schleusens wird gründlich eingeführt. Ein ganz wichtiges Kapitel ist auch die Sicherheit an Bord, in der Themen wie Notsignale, Grundberührung, Maschinenausfall, Feuer an Bord usw. behandelt werden.

Klaus Neumann: Charterfibel – Hausbootwissen für Einsteiger
Quick Maritim Medien, Rechlin
2. Auflage, 2006, 60 Seiten in bordtauglicher Heftbindung
Euro 7,80
ISBN 3-9808910-3-8

Bei buecher.de bestellen: Charterfibel - Hausbootwissen für Einsteiger

Mit Butler und Bootsmann

Butler und BootmannWie eine Zeitreise ins ausklingende 19. Jahrhundert liest sich der Reisebericht "Mit Butler und Bootsmann" von Henry M. Doughty, der 2001 erstmals auf deutsch erscheint. Über hundert Jahre ist es her, dass der englische Landedelmann mit Butler, zwei Matrosen und seinen zeichnerisch begabten Töchtern zu einem der spektakulärsten Törns der deutschen Binnenschifffahrt aufbrach: Von Friesland über die westdeutschen Kanäle, Hamburg und die Elbe, die Mecklenburgischen und Märkischen Gewässer bis nach Böhmen führte seine zweijährige Tour mit einem ausgebauten Lastensegler. Was er zwischen British Breakfast und Fünfuhrtee erlebt, schildert er ebenso anschaulich wie amüsant in einem Reisebericht, der jetzt erstmals vollständig auf Deutsch vorliegt. Dieser Reisebericht ist wegen seines charmanten Erzählstils, der vielen besuchten Orte und der liebevoll beschriebenen Menschen und Legenden ein Lesevergnügen – nicht nur für Wassersportler und Heimatgeschichtler. Neben den Federzeichnungen der Töchter des Autors enthält die gebundene Ausgabe mehrere farbige Karten, die der englischen Originalausgabe von 1894 nachempfunden sind.

Henry M. Doughty
Mit Butler und Bootsmann - ein Bootstörn anno 1890 von Friesland über die mecklenburgischen Seen bis nach Böhmen
Quick Maritim Medien (Rechlin/Müritz)
1. Auflage, 2001, 256 Seiten, zahlreiche Zeichnungen und historische Karten
Euro 25.00
ISBN 3-9806720-6-9

Broschierte Auflage bei buecher.de bestellen: Mit Butler und Bootsmann

Links und weitere Informationen

Charterinformationen bei www.kuhnle-tours.de und www.bootsurlaub.de 

Literatur zum Hausbooturlaub bei www.quickmaritim.de

Broschüre „Das blaue Paradies“ mit ausführlichen Informationen zum Wassersportrevier Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin bei www.das-blaue-paradies.de  oder www.auf-nach-mv.de  

Informationen zum Wassersport-Charterschein („Charterbescheinigung“) und eine Übersicht der freigegebenen Wasserstraßen erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

(19. Februar 2007 / Renate Lorenzen - veröffentlicht auf www.ostsee-portal.info)