Weisse Wiek Boltenhagen
Ferienresort auf der Halbinsel Tarnewitz mit Yachthafen, Restaurants, Badestrand ...
Sankt Anna Schären
Im Schärengarten von Östergötland
Langballigau
Idyllischer Ort an der Flensburger Förde mit Yachthafen, Badestrand, Wanderwegen ...
Bergs Slussar am Göta Kanal
Ausflugtipp - Schleusentreppen in Berg
Eckernförde
Charmantes Ostseebad an der Eckernförder Bucht ...
Mit dem Boot durch Schweden
Auf dem Göta Kanal von der schwedischen Westküste zur Ostküste
Fehmarnsundbrücke
Die Verbindung zur Insel Fehmarn ...
Schären bei Västervik
Mit dem Boot durch idyllische Landschaften
Grenaa
Hafenstadt am Kattegat auf der dänischen Halbinsel Djursland

Last Ship Home - jetzt im Kino

LSH CoverEnde Januar startet im Kommunalen Kino Rendsburg und in der Pumpe Kiel der Segel-Dokumentarfilm "Last Ship Home - Die Weltumsegelung der Peter von Danzig" von Michael Weber und Christian Ebert. Im September 1973 fiel in Portsmouth der Startschuss zum ersten Segelrennen um die Welt. Das nach dem damaligen Hauptsponsor benannte Whitbread Round the World Race ging von Portsmouth über Kapstadt, Sydney und Rio de Janeiro zurück nach England. Mit dabei war auch die deutsche Yacht "Peter von Danzig" - ein in die Jahre gekommenes Segelboot mit einer unkonventionellen Crew. 27000 Seemeilen und eine Extremerfahrung liegen vor der Besatzung. Von diesen monatelangen Strapazen handelt der Film.

"Last Ship Home" gibt einen authentischen Einblick in das Segler-Abenteuer und das Leben der Männer an Bord der Peter von Danzig. Es ist die Geschichte einer Reise auf teils verlassenen Seewegen, gebeutelt von tobenden Stürmen oder totaler Flaute. Im Zwiespalt mit der Gewalt der Ozeane und den kleinen Kinkerlitzchen, im Kampf mit Gezeiten und anderen Schiffen - und nicht zuletzt mit sich selbst. Immer wieder belohnt mit Erfahrungen, die sie nirgendwo sonst hätten machen können. Ein persönlicher Gewinn für die Crew, der jeden Pokal überflüssig macht.

Entstanden ist eine vollkommen subjektive Erzählung aus privaten Super-8 Aufnahmen, Logbucheinträgen, Aufzeichnungen an Bord, Reiseberichten der Segler - mit literarischen Texten von Homer bis Joseph Conrad. Im Vordergrund steht nicht der sportliche Wettbewerb sondern die Auseinandersetzung mit den Höhen und Tiefen einer Extremerfahrung. Inszeniert wurde der Film über die Weltumsegelung auf künstlerisch-eindrucksvolle Weise von Michael Weber, Schauspieler und Bruder eines Crewmitgliedes, und Christian Ebert. Die Idee zu dem Werk entstand, als Michael Weber nach 30 Jahren per Zufall die auf merkwürdige Art faszinierenden, stummen und verschwommenen Handkamera-Aufnahmen entdeckte. Sofort fasziniert, sichtete und sortierte er das Bild- und Textmaterial, um es anschließend mit namhaften Kollegen des Hamburger Schauspielhauses zu vertonen.

Aktuelle Termine: 

  • Weitere Vorführung in München: 13. Mai 2018, 14.30 Uhr – Hochschule für Film und Fernsehen, Kino 2
  • Weitere Vorführung in Bremen: 16. Mai 2018, 18.00 Uhr, Kommunalkino Bremen

Die Homepage zum Film - lastshiphome.de