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Immer wieder Drejö? Auf den Spuren von Frank Schmidt

Leuchtturm von SkjoldnaesLeuchtturm von Skjoldnaes im Dunst - Ansicht vom Wasser ausSeit 1999 liegen wir mit unserer Eilunh, einer betagten Neptun 31, in Damp. Wir haben von dort aus viele Reisen in die Inselwelt der dänischen Südsee unternommen. Immer sind wir an Drejö vorbeigefahren, um in den Häfen von Skarö, Avernakö oder Lyö festzumachen.

Ein Buch von Frank Schmidt (Nie wieder Calais. Immer wieder Drejö) hat uns vor einiger Zeit neugierig auf diese kleine Insel gemacht. Oft schon haben wir uns vorgenommen, dort ein paar Stunden oder Tage zu verbringen. Frühjahr 2006 werden wir mit unserem Schiff nach Großenbrode gehen, und Drejö wird von da aus schwieriger zu erreichen sein. Also wird auf dem Herbsttörn 2005 die Insel ein festes Ziel sein. Wir sind gespannt, ob wir von Drejö ebenso fasziniert sein werden wie Frank Schmidt.

Damp – Söby

SöbySeptemberabend im Hafen von SöbySamstag (24.9.05) verlassen wir Damp in Richtung Söby. Wir haben 28 Seemeilen vor uns. Anfangs bläst noch ein leichter Wind aus Richtung Ost. Die Sicht ist nicht besonders gut. Es ist diesig. Zeitweise haben wir nur noch eine Sicht von ca. einer Seemeile. Als wir an Schleimünde vorbei sind, schläft dann der Wind ganz ein. Wir motoren also nach Söby. Gegen 18:00 Uhr laufen wir ein. Wir entschließen uns, in eine Box zu gehen. Auf der gegenüberlegenden Seite des Steges haben mehrere größere Motoryachten aus Faaborg längsseits festgemacht. Wir liegen schließlich neben einem Segelboot aus Hamburg, von dem aus zwei ältere Herren unserem Anlegemanöver zuschauen.

An der Hafenmole auf unserer Backbordseite liegt ein Spülbagger, auf dem geräuschvoll Reparaturarbeiten stattfinden. Es wird geklopft und geschweißt. Ein Radio lässt dänische Popmusik über den gesamten Hafen erklingen. Ich sehe auf die Uhr und denke an den wohl verdienten Feierabend der beiden arbeitenden Männer.

Segelboot Segelboot vor der KüsteInzwischen ist unser Schiffsnachbar auf uns aufmerksam geworden. Er ist beeindruckt von unserer Planke, über die unser Hund bequem das Schiff verlässt. Er sagt freundlich: „Es gibt einen Palstek, einen Slipstek und einen „Hundestek.“ Wir unterhalten uns kurz über dies und das. Dann drängt mein Hund. Der Weg an Land ist weit, auch ist der Steg hier außen, da wo im Herbst kaum noch Boote festmachen, mit Möwenkot zugepflastert. Wir werden es noch bereuen, soweit außen festgemacht zu haben.

Inzwischen ist es dunkel geworden. Bei jedem Gang auf den Steg und zurück schleppen wir mehr Möwenkot und Muschelreste mit an Bord. Auch die Reparaturarbeiten sind noch nicht beendet. Die beiden Arbeiter überbrücken die unzähligen Pausen mit Zigaretten und Carlsberg. Ich werde diese Nacht noch öfter wach durch das Geräusch des Schweißgerätes.

Am nächsten Vormittag bauen wir unsere Fahrräder auf. Das Wetter meint es gut mit uns. Die Sonne scheint, und es ist warm. Ich möchte den Leuchtturm von Skjoldnaes von Land aus fotografieren. Wie oft habe ich ihn schon vom Wasser aus gesehen. Ich habe gehört, dass dort eine einzigartige Golfplatzanlage entsteht. Eine 9-Loch-Anlage soll bereits fertig gestellt sein. Für 2006 ist die Erweiterung auf 18-Loch geplant. Die Fahrt dorthin dauert nicht lange. Wir haben einen sehr schönen Blick auf das Meer, das zwischendurch immer mal wieder zu sehen ist. Die kleine blauweiße Fähre von Mommark kommt um die Spitze gefahren und verschwindet wieder in Richtung Söby.

Fähre MommarkFähre Mommark - SöbyDer Golfplatz ist bereits gut besucht. Die Lage ist phänomenal. An drei Seiten kann man aufs Wasser schauen. Von hier oben hat man einen guten Blick auf Südjütland und das südfünische Inselmeer.

Gerne würden wir noch hier bleiben, aber heute ist endlich Drejö unser Ziel. Die Arbeiten am Spülbagger sind noch nicht abgeschlossen. Wir genießen Abschied nehmend noch ein gutes dänisches Hotdog. Das Wetter ist so schön, dass wir draußen in der warmen Mittagssonne sitzen.

Sonntag – Zielhafen Drejö

Gegen 14:30 Uhr legen wir ab. Vor uns liegen nur ca. 10 Seemeilen. Der Wind bläst mit 4-5 Beaufort aus Ost. Solch gutes Segeln haben wir gar nicht erwartet, der Seewetterbericht über Navtex versprach uns eine Motortour. Wir müssen mehrere Kreuzschläge machen und laufen um 16:50 Uhr in den Hafen ein. Es ist Sonntag, und viele dänische Boote, die überwiegend nach Svendborg wollen, sind noch nicht ausgelaufen. Die Fähre aus Svendborg legt an und nimmt einige späte Ausflügler an Bord, die den Tag auf Drejö verbracht haben.

Hafen DrejöDer fast leere Hafen von DrejöDas Land ist flach und schützt den Hafen auch bei Westwind nur wenig. Bei viel Wind kann es hier ungemütlich werden. In der Fünf-Tage-Prognose war von Starkwind die Rede, ich habe nicht vor, hier einzuwehen. Ich nehme mir vor, das Wetter gut im Auge zu behalten. Aber jetzt sind wir erstmal angekommen.

Folgender Absatz von Frank Schmidt beschreibt meine Stimmung treffend, und sie hält bis zum Schlafengehen an.

Der erste Schritt an Land ist für mich immer ein Erlebnis. Man schlüpft ohne Übergang aus der Rolle des Seemanns in die des Landbewohners, die mit der Navigation verbundene Spannung, die mich auf See selbst bei guter Witterung nie verlässt, und die bei jedem Anlegemanöver einen Höhepunkt erreicht, bricht in sich zusammen, und macht einem Gefühl der Lässigkeit und der Sorglosigkeit Platz, dem ich mich auch mit wohligem Behagen hingab.

Wir sitzen lange draußen und können einen schönen Sonnenuntergang geniessen.

Was weiß ich von Drejö?

Ich habe gelesen, dass die Einwohnerzahl Drejös stetig sinkt: Wenn es um 1940 noch 275 Einwohner waren, die hier lebten, sind es jetzt noch ungefähr 80 Menschen. Es gibt zur Zeit in Dänemark, mehrere Initiativen, die das Ziel haben, die kleinen Inseln wieder zu bevölkern. Auf Drejö gibt es deshalb ein so genanntes „Test-Haus“, das Interessenten unverbindlich und kostenlos bewohnen können, um das Inselleben über einen längeren Zeitraum zu testen.

Immer wieder habe ich gelesen, dass Drejö der Mittelpunkt der Welt ist. Das beruht auf der folgenden kleinen Geschichte, die in unterschiedlichen Versionen wiedergegeben wird. Vor ca. 200 Jahren kam eine Amtsperson zu Besuch auf die Insel. Er schwärmte von der Schönheit der Insel. Eine alte Frau antwortete ihm: „Ja Vater, eine Meile nach Aerö, eine Meile nach Tasinge und eine Meile nach Fünen, der Herrgott hat Drejö genau in die Mitte der Welt gelegt.“ (Quelle: Sanne Wittrup, Törnführer Dänemark 1, Seite 45, Edition Maritim).

Im Jahr 1535 erhielt Drejö ihre eigene Kirche. Davor mussten die Bewohner der Insel nach Aerosköbing in die Kirche. Als jedoch eine ganze Taufgesellschaft auf dem Weg zur Kirche kenterte, wurde der Bau einer eigenen Kirche veranlasst.

1942 zerstörte ein Brand einen Großteil der Höfe und Häuser. Die Bewohner waren so sehr damit beschäftigt, ihre Sachen zu retten, dass sie nicht daran dachten, den Brand zu löschen. Der Wiederaufbau des Dorfes erfolgte ein Jahr später. Die Fachwerkhäuser wurden durch Backsteinbauten ersetzt.

Diese und andere Geschichten sowie Hinweise zu Fauna und Flora der kleinen Insel werden in einem kleinen Blockhaus am Anfang der Mole liebevoll präsentiert.

Montag – eine menschenleere Insel

Gammel Havn Liegeplätze Gammel Havn DrejöFür mich war die Insel ein Platz der ruhigen Meditation, eines hingegebenen Gleichmuts, ein Ort ohne Dramatik, ohne Anspruch auf besondere Schönheit oder Romantik, oder sonst eine Bedeutsamkeit.

Frank Schmidt muss hier für ihn bedeutsame Tage erlebt haben. Ich versuche diese Gedanken auf unserem Spaziergang, den wir am Montag morgen machen, einzufangen. Es gelingt mir nicht. Ich fühle mich verlassen, wir treffen keinen Menschen. Wir gehen durch den Ort, auch am Haus des „Hökers“ vorbei. Auch hier keine Menschenseele. Auf dem Schild draußen ist zu lesen, dass nachmittags von 16:00 bis 17:00 Uhr geöffnet ist. Ich glaube nicht, dass wir dann noch hier sein werden. Das Haus steht zum Verkauf, wie auf einem anderen Schild zu lesen ist.

Zutreffend schreibt Frank Schmidt

Drejö ist nach allgemeiner Ansicht ein Ort, wo man nicht lange verweilt, weil er einfach nichts zu bieten hat.

Und:

Gut meint es eigentlich nur das Wetter mit diesen Inseln. Drejö liegt in der Mitte der Dänischen Südsee, denn dort scheint die Sonne selbst dann, wenn es sonst überall regnet.

Gammel HavnDie schmale Zufahrt zum Gammel HavnJa, das Wetter ist schön. Es ist September, und wir wandern im T-Shirt über die Insel. Die Sonne wärmt uns, leichter Dunst liegt über dem Horizont. Die Ausschilderung führt uns direkt zum Gammel Havn. Winzige Fischerboote, schiefe Heckdalben, trübes Wasser, holprige Stege, eine Steinmole, auf der wir bis zur Hafeneinfahrt gehen, schützt den Hafen vor der See, die bei Nordwind jedoch direkt in den Hafen schwappt. In der Ferne ist Avernakö zu erkennen, gegenüber liegt Skarö. Am Schuppen lehnt ein Fahrrad – es ist nicht angeschlossen. Der unbekannte Fischer scheint nicht zu befürchten, dass sein Fahrrad abhanden kommt.

Hinter dem Schuppen liegt ein kleines Sanitärgebäude – derartiges habe ich hier nicht erwartet. An dem kleinen Clubhaus hängt ein einlaminierter Zettel mit den Hafengebühren. Das eine oder andere Boot scheint sich doch hierhin zu verirren.

Ich versuche Frank Schmidt zu verstehen. Warum ist dieser Hafen immer wieder Wendepunkt in seinem Leben? Hier fasst er das erste Mal den Entschluss, sein Leben zu ändern - seine Frau zu verlassen. Eine geheimnisvolle Begegnung mit einer jungen Frau lässt ihn darüber nachdenken. Dieser Hafen gibt ihm immer wieder neue Hoffnung und neuen Lebensmut. Wenn eine Änderung in seinem Leben ansteht, sucht er diesen Hafen auf und holt sich hier die Kraft.

Gammel HavnBlick auf die Einfahrt des Gammel Havn DrejöNach einem Törn nach Drejö mit seinem Sohn Jan kehrt Frank Schmidt nach Hamburg zurück, und merkt, dass sich etwas Grundlegendes in seinem Leben verändert hat. Er schreibt:

In jedem Leben gibt es Momente, wo einem durch einen an sich unwichtigen Anlass klar wird, dass ein in sich geschlossener Lebensabschnitt abgelebt ist, und man zu neuen Ufern aufbrechen sollte.

Früher war ich immer problemlos in den Alltag zurück geglitten. Der letzte Urlaubstag war schon von Arbeitsgedanken durchdrungen. Die beruflichen Probleme wurden vorsortiert. Diesmal hinderte mich das Märchenerlebnis von Drejö daran. Auf der gesamten Rückfahrt und in der ganzen Nacht zuhause war ich mit der Frage beschäftigt, was in meinem Leben Schein und was Sein war.

Er denkt über seine Ehe nach, über seinen Beruf, über den täglichen Luxus, der ihm zur Verfügung steht, über sein spießiges Leben. Er erkennt, dass er in seinem Leben eine Kurskorrektur vornehmen muss, was er aber nicht tut, da er kein Risiko eingehen möchte. Er lebt sein bisheriges Leben weiter und ist damit unzufrieden.

Ein tragischer Reitunfall ruft schließlich die Wende in seinem Leben hervor.

Das Ende des alten Lebensabschnittes, den ich zwar geahnt, aber nicht voll akzeptiert hatte, und der Beginn eines völlig neuen, aber unsicheren hatte sich realisiert.

Ich war außerordentlich schwer verletzt. Meine bisherige Lebensform fiel wie ein Kartenhaus zusammen.

Als Folge eines Schädelbruchs mit schweren Gehirnverletzungen war ich halbseitig gelähmt, der Sprache und des Gedächtnisses beraubt, und nur noch eingeschränkt konzentrationsfähig.

Alle Probleme, die ich einst ändern wollte, aber nicht konnte, lösten sich nun auf furchtbare Weise.

Seine Frau verlässt ihn, er kann seinen Beruf nicht mehr ausüben, Unterstützung ist ihm versagt. Er macht sich allein auf den Weg, um gesund zu werden. Die innere Kraft für diesen Weg holt er sich aus der Erinnerung - Drejö.

Ich kam mir vor wie ein Segler, der in einem viel zu kleinen havarierten Boot verzweifelt gegen Wind und Strom kreuzt, um doch noch das angestrebte Ziel zu erreichen.

Aus eigener Kraft und gegen alle Widerstände findet er aus dem gesellschaftlichen Nirwana ins Alltagsleben (Frank Schmidt) zurück.

Es war ein erbitterter Kampf, der meine Kräfte oft überforderte, Schritt für Schritt musste ich den Fortschritt auf den Zukunftsweg erzwingen, auch wenn das Endziel für mich unsichtbar in weiter Ferne lag.

Frank Schmidt fängt wieder an zu reiten, lernte die Logopädin Frauke kennen, die er später heiraten wird. Sie erkennt, dass seine Sprachlosigkeit nicht nur unfallbedingt ist, sondern auch Ratlosigkeit und Verzweiflung widerspiegelt. Er findet die Sprache wieder, er orientiert sich beruflich, er nimmt den Kontakt zu seinen Söhnen auf, und er macht sein Segelboot wieder seeklar und fährt auch schließlich wieder nach Drejö – immer wieder. Drejö wird für ihn der Ort zum Nachdenken, wo ihm die Lösungen für schwere Lebensprobleme am leichtesten einfallen.

Drejö hatte wie üblich für den nötigen Anlass gesorgt, die Durchsetzung blieb meinem Willen vorbehalten. Ruhig schlief ich ein.

Gammel HavnFischerboote im Gammel Havn von DrejöIch sitze auf einer Bank, blicke über den Hafen und denke darüber nach, wo mein Drejö liegt. Jetzt hat Drejö auch von mir Besitz ergriffen.

Das Fahrrad lehnt nicht mehr am Schuppen. Im kleinen Hafen hat in der Zwischenzeit ein Fischerkahn festgemacht, vor dem ein schwarzer Bottich mit Netzen steht. Ich habe den Fischer nicht gesehen und nicht gehört.

Nach einem ausgedehnten Spaziergang gehen wir zum Schiff zurück. Wir sind noch unentschlossen, ob wir heute weiter segeln, oder ob wir eine weitere Nacht auf Drejö verbringen werden. Ich denke an den Wetterbericht und an die Möglichkeit, hier einzuwehen, und an die großzügigen Öffnungszeiten des „Kobmands“ und möchte dann doch diese menschenleere Insel verlassen - wir haben heute keine Menschenseele getroffen. Also beschließen wir, nach Faaborg zu segeln.

Der nächste Tag bringt Gewitter, viel Regen und Wind. Auf Drejö – dem Mittelpunkt der Welt - wird wahrscheinlich die Sonne scheinen.

(März 2006 / Renate Lorenzen - veröffentlicht auf www.ostsee-portal.info)

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